White­paper Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ment: Der Wett­lauf um die größte Ver­mö­gens­ver­schie­bung der Schweiz

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Warum Banken jetzt han­deln müssen, um Kunden über Gene­ra­tionen hinweg zu binden

Die Schweiz steht vor der größten Ver­mö­gens­ver­schie­bung ihrer Geschichte. Seit 1999 hat sich das jähr­liche Erb­schafts- und Schen­kungs­vo­lumen von 36 auf rund 100 Mil­li­arden Schweizer Franken fast ver­drei­facht. Obwohl die Hälfte der Pri­vate-Ban­king-Kunden über 60 Jahre alt ist, haben sich nur rund 25 Pro­zent der Erb­lasser aktiv mit ihrer Nach­lass­pla­nung aus­ein­an­der­ge­setzt, und in rund zwei Drit­teln der Fälle wird das Ver­mögen nach dem Erb­fall von der Bank des Ver­stor­benen abge­zogen. Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ment wird damit für Banken im Pri­vate Ban­king vom Rand­thema zum stra­te­gi­schen Erfolgs­faktor. 

Female Finance als eigen­stän­diger Wachstumstreiber

Frauen gewinnen als Erbinnen und Unter­neh­me­rinnen zuneh­mend an Bedeu­tung für ein pro­fes­sio­nelles Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ment. Der Frau­en­an­teil unter Selbst­stän­digen in der Schweiz ist von 28,2 Pro­zent im Jahr 1991 auf 39,6 Pro­zent im Jahr 2025 gestiegen. Weib­liche Kunden erwarten eine lebens­er­eig­nis­ori­en­tierte, trans­pa­rente und weniger pro­dukt­las­tige Bera­tung. Banken, die diese Erwar­tungen ernst nehmen, erschließen sich eines der attrak­tivsten Wachs­tums­felder im Schweizer Wealth Manage­ment. 

Ihr Weg zu einem zukunfts­fä­higen Generationenmanagement

Unser White­paper Exzel­lenz im Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ment – Wer gewinnt den Wett­lauf um die wach­senden Erb­schaften in der Schweiz? zeigt, 

 

  • wie sechs Erfolgs­fak­toren, von der Ver­an­ke­rung im gesamten Bera­tungs­pro­zess bis zur gezielten Bera­ter­qua­li­fi­ka­tion, über den Erfolg im Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ment ent­scheiden, 
  • welche fünf zen­tralen Her­aus­for­de­rungen Banken beim Ausbau eines zukunfts­fä­higen Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ments bewäl­tigen müssen, etwa bei Spe­zia­lis­ten­ka­pa­zi­täten, Change-Manage­ment und Res­sour­cen­pla­nung, 
  • und wie ein struk­tu­riertes, drei­stu­figes Vor­gehen aus Stand­ort­ana­lyse, Ziel­bild­schär­fung und Umset­zung zu einem trag­fä­higen neuen Markt­an­gang führt. 

 

Im Fokus stehen dabei nicht abs­trakte Kon­zepte, son­dern kon­krete Ansatz­punkte für Rela­ti­onship Manager, GMT-Spe­zia­listen und das Manage­ment in Banken, ergänzt um einen Exkurs zur beson­deren Rolle von Erbinnen im Kon­text Female Finance. Consileon berät Banken bereits seit vielen Jahren in stra­te­gi­schen und ope­ra­tiven Fra­ge­stel­lungen, ins­be­son­dere beim Aufbau eines pro­fes­sio­nellen Gene­ra­tio­nen­ma­nage­ments. 

Consileon Schweiz Ansprechpartner Marcus Ostwald
Wandel ist kein Risiko, son­dern eine Gestal­tungs­auf­gabe – für Finanz­häuser mit Weitblick. 

Anfrage White­paper Generationenmanagement

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